Eine Brille beim Sport ist für viele unverzichtbar. Sie werden entweder gebraucht, oder es ist einfach angenehmer mit ihnen. Solche Sportbrillen sind in Fachläden und im Internet erhältlich. Die Sziols XKross hebt sich dabei sowohl vom Design, als auch von der angenehmen Benutzung anderer Sportbrillen ab.
Diese Sportbrille ist sehr gut für den Sport, insbesondere für den Radsport, geeignet, da sie durch die spezielle Form, selbst bei einer gebeugten Haltung, so wie sie im Radsport üblich ist, einen ausgezeichneten und freien Blick nach Vorne gewährleistet. Aber auch auf die Seiten sieht man mit dieser Brille sehr gut. Durch die angebrachten Lüftungsschlitze, welche sich ebenfalls seitlich der Sportbrille befinden, ist für eine gute Durchlüftung des Augen- und Stirnbereiches gesorgt, und schützt so vor Schweißbildung, und davor, dass der Schweiß in die Augen gelangt. Die Brille besitzt zudem noch einen Filter, welcher es erlaubt, zwischen dem Orangefilter und dem klarem Filter hin und her zu wechseln. Durch das orange wird der Kontrast erhöht, und so erkennt man den Streckenverlauf besser. Bei guter Sicht kann man auch den klaren Filter verwenden, da man den Streckenverlauf auch so erkennen kann. Außerdem ist der Innenclip, welcher sich auch einfach in andere Brillen einsetzen lässt, auch mit anderen Sportbrillen der XKross Reihe der Marke Sziols kompatibel, und kann so einfach verwendet werden.
Auf der Seite testberichte.de hat die Sportbrille durchwegs gute Wertungen bekommen, und ist mit der Note Sehr gut (1,0) eine der besten Sportbrillen, die es auf dem Markt zu erwerben gibt. Sie besitzt viele Funktionen, bietet seinen Benutzern hohen Komfort, und ist sehr gut für den Sport, speziell für den Radsport, geeignet. Durch die spezielle Form sitzt die Brille gut auf der Nase, und Schweiß sollte ebenfalls kein großes Hindernis mehr sein beim Sport, da die Brille über Lüftungsschlitze verfügt, welche den Bereich um die Augen gut durchlüften, und so dem Schweiß keine Chance geben.
In Rom mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, ist wirklich eine Herausforderung für jeden Urlauber. Zwischen Kolosseum, Forum Romanum und Petersdom auf zwei Rädern – das heisst für den Römer höchstens mit dem Roller zu fahren. Ein
Fahrrad hingegen fahren die Einheimischen deutlich weniger als in Deutschland. Inzwischen wurden viele Fahrradwege erreicht, aber man wird immer noch von einigen Römern mit komischen Seitenblicken betrachtet, wenn man Fahrrad fährt. Ein Hotel oder eine Ferienwohnung Rom bietet häufig Informationen zu öffentlichen Nahverkehrsmitteln und Taxen an, aber statt Ratschlägen zum Fahrrad fahren bekommt man dort eher verwunderte Blicke.
Das antike Zentrum der Stadt, zwischen Denkmälern und Palazzo Venezia, S. Maria in Aracoeli und den Kapitolischen Museen ist eher schwer mit dem Fahrrad zu durchqueren, schon allein auf Grund der Masse an Touristen. Dies gilt auch für die Attraktionen der Vatikanstadt. Wer auf dem Petersplatz versucht Fahrrad zu fahren, wird schnell den Zorn der vielen Menschen ernten, die schnell Platz machen müssen und statt Petersdom Kuppel nur einen verschwommenden Sattel erkennen können.
Besser hingegen ist es, wenn man die Stadt der 7 Hügel etwas verlässt und in der Umgebung unterwegs ist. Hier gibt es tolle Natur zu entdecken und das verbunden mit guten Möglichkeiten zu joggen und mit dem Rad unterwegs zu sein. Jeder, der in Rom selbst mit dem Fahrrad unterwegs sein möchte, sollte hingegen die touristischen Zentren deutlich meiden.
Barcelona, die zweitgrösste Stadt in Spanien, hat einen riesigen Trend aufgegriffen und vorbildlich umgesetzt. Angesichts hoher Fahrraddiebstähle und überfüllten Fahrradwegen in der Stadt wurde schon vor einigen Jahren begonnen, an einer Lösung zu arbeiten, wie Menschen gemeinsam Fahrräder nutzen können, die anschliessend diebstahlsicher verwahrt werden.

flickr Bild Bicing @ Barcelona By Pelódia
Dadurch wurde ein System umgesetzt, das vorbildhaft sein kann für alle Metropolen. An nahezu jeder 2. Strassenecke und besonders an grossen Strassen wie der Avinguda Diagonal, der Avinguda Parallel und dem Passeig di Gracia steht eine spezielle Station, an der zahlreiche Fahrräder angeschlossen sind. Diese sind so gut konzipiert, dass ein Diebstahl nur sehr schwer möglich ist. Jeder der im sogenannten „Bicing“-System angemeldet ist, kann an diesen Stationen unter Eingabe seiner ID ein Fahrrad ausleihen. Die Jahresgebühr liegt bei knapp 30 Euro und ist damit deutlich günstiger als der Kauf eines eigenen Fahrrads. Wer das Fahrrad für längere Touren ausleiht, zahlt extra. So ist gewährleistet, dass die Fahrräder nicht zu lange genutzt werden und in den Stationen fehlen. Auch Touristen in Barcelona können theoretisch Fahrräder ausleihen, jedoch lohnt es sich für diese auf Grund der Jahresgebühr und notwendigen Formalitäten nur bei längerem Aufenthalt, da die zentralen Sehenswürdigkeiten wie die Sagrada Familie, das Camp Nou, das Gotische Viertel und der Hafen Barcelonas leicht mit der Metro oder Touristenbussen erreichbar sind.
Für jeden Fahrradfahrer in Barcelona ein paar Tipps: Wer mit dem eigenen Rad unterwegs ist: Am besten immer ins Hotel bzw. die Ferienwohnung Barcelona mitnehmen. Selbst angeschlossen sind hochwertige Fahrräder schnell gelöscht. Das Zentrum Barcelonas um den Placa Catalunya, die Ramblas und das Gotische Viertel sind zum Fahrrad fahren nur schwer geeignet, da stets viele Menschen dort unterwegs sind und die Fahrradwege hier nicht so gut sind. Viel besser ist die lange Promenada am Strand von Barcelona. An Palmen vorbei und mit Blick aufs Meer kann man hier ganz entspannt seine Touren machen. Abschliessend: Wer aus Barcelona nur ein bisschen herausfährt, findet zu allen Seiten tolle Natur, hügelige Landschaften und schöne