BMX – eine Trendsportart kehrt zurück
BMX ist ein Sport, der in Deutschland immer populärer wird. BMX-Räder sind Sportgeräte, die aufgrund ihrer Größe oftmals von Unwissenden mit Kinderrädern verwechselt werden. Die BMX-Räder sind relativ klein, damit diese von den Aktiven für die Tricks und Kunststücke gut im „Handling“ sind. Tatsächlich ist BMX ein sehr facettenreicher Sport, dessen
Disziplin „BMX-Race“ bereits olympisch ist. Beim BMX-Race geht es über eine Piste mit Hindernissen primär um Schnelligkeit. Seit den frühen 1980er Jahre ist diese Sparte über den BDR (Bund Deutscher Radfahrer) in etlichen Vereinen organisiert.
Alle Disziplinen, die „BMX-Freestyle“ umfasst, also beispielsweise das Fahren in Skate- oder in Dirt-Parks mit dem BMX-Rad, sind nicht über Verbände organisiert. Das ist durchaus von der Szene gewollt, denn auf diese Weise ist der Sport in keiner Weise reglementiert bzw. eingeschränkt und kann sich in jegliche Richtungen weiterentwickeln. In der sportlichen Laufbahn eines jeden Aktiven ist viel Eigeninitiative und Eigenorganisation gefragt. Die Aktivposten der Szene organisieren Wettbewerbe, den Bau von Rampen und Dirtjumps etc. selbst.
Für viele Anfänger ist es schwierig den Einstieg zu BMX-Freestyle zu bekommen, da es keine zentrale Anlaufstelle gibt. Auch die BMX-Workshops und -Camps von Infaction, die in vielen deutschen Städten angeboten werden, erleichtern Anfängern den sicheren Einstieg in den Extremsport enorm. Eine begrenzte Teilnehmerzahl in den Workshops und Camps ermöglicht, Sicherheit zu gewähren, Risiken zu vermeiden und auf jeden Teilnehmer individuell einzugehen. Egal ob Profi oder Einsteiger, der Spaß an der gemeinsamen Session steht bei Infaction absolut im Vordergrund.