Fahrradtrainer – Die Alternative bei schlechtem Wetter


FahrradtrainerDas Fahrrad erlebt in den letzten Jahren seinen zweiten Frühling. Und gerade jetzt, da wir wieder auf den Sommer zusteuern, sieht man immer mehr Menschen, die auf dem Zweirad unterwegs sind. Zur Arbeit, in die Stadt, zum Sport – überall hin wird mit dem Fahrrad gefahren.

Die einen sehen es eher als alternatives Transportmittel, das viele Vorteile verbindet. Die Benzinpreise steigen unaufhörlich und auch die Parksituation in den größeren Städten wird immer katastrophaler. Schaltet man den Fernseher ein wird man von Dokumentationen über die CO2-Belastung, die unaufhaltsame Erderwärmung und das Abschmelzen der Pole erschlagen. Andere wiederrum sehen das Radfahren eher als sportliche Betätigung, um dem Speck an den Kragen zu gehen. Immer mehr Studien werden veröffentlicht, in denen thematisiert wird, wie schlecht es um die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung bestellt ist, denn anscheinend werden wir alle immer dicker.

Das Benutzen des Fahrrads kann seinen eigenen Teil zum Besseren beitragen. Es lohnt es sich in vielerlei Hinsicht, denn der Geldbeutel wird geschont, die Umwelt sowieso, und die Gesundheit eines jeden freut sich noch dazu. Und ist man erst einmal eine Weile im Training, macht das Ganze auch richtig Spaß. Für längere Strecken kann man sich dann sogar ein kleines Fahrradradio überlegen, um sich noch etwas mehr zu entertainen. Denn die mp3-Player mit Kopfhörer sind von der Polizei vor allem in stärker befahrenen Gebieten nicht sehr gerne gesehen. Und auch bei schlechtem Wetter gibt es eigentlich keine Ausreden mehr. Denn dafür gibt es ja den Fahrradtrainer, oder auch Ergometer genannt. Der Transportzweck rückt hierbei natürlich in den Hintergrund. Dafür kann man aber das Training in den eigenen vier Wänden absolvieren und sich vielleicht von der Stramplerei noch mit etwas Fernsehschauen ablenken.